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"Seit elf Jahren organisiert Pfeifer die »Klangräume« in den Aschaffenburger Innenstadt-Kirchen als besinnliches klassisches Kontrastprogramm zum Stadtfest. Heuer kam zum ersten Mal das Martinushaus als Veranstaltungsort hinzu. Wer sich dieses »sparte« - was etliche Teilnehmer an der durchaus anstrengenden fast fünfstündigen Konzert-Wanderung taten - bereute es spätestens beim Gespräch mit Besuchern, die den Bajan-Virtuosen Vassily Dück erlebt hatten.
Magier am Knopfakkordeon
Der aus Sibirien stammende Musiker und Musikpädagoge ist ein Magier auf dem Knopfakkordeon. Bundespräsident Horst Köhler engagierte ihn für eines seiner Sommerfeste. Nicht nur Bachs Toccata erklang im Martinushaus verblüffend vielschichtig und gestochen filigran. Dück gab weitere faszinierende Einblicke in seine »Musik der Welt« mit Rossinis Figaro-Cavatina, Piazollas Libertango, Richard Gallianos Walzer für Margaux und einer genialen Bearbeitung der vielfach gecoverten »Poljuschko Pole«, auch bekannt als »Russian Patrol«.
30.08.2011 Main Echo Aschaffenburg
„Vassily Dück, Frederike Haas’ Instrumental – Partner, ist eine Wunderkerze unter den Akkordeonisten.Sein Instrument ersetzt ein ganzes Orchester. Dück verfeinert und veredelt die Melodien, verscheucht jeglichen Kitsch und erzählt mit Tönen, was Edith Piafs empfindet oder empfunden haben könnte. Beiseiner Improvisation über „Sous le ciel de Paris“ konnten Paris Fans nur noch träumen und hoffen,endlich wieder einmal Mannheim verlassen zu können, um in aller Freiheit und frohgemut durchs Quartier Latin gammeln zu dürfen…“
10.01.2011 Die Rheinpfalz von Gerd Kowa
„Und zum Tango kommt ein spezieller Gast: Vassily Dück, einer der vielleicht temperamentvollsten Akkordeonisten in der Republik. Mit seiner Begleitung wird Piafs »Milord« (nun in voller Länge) zu einem doppelten Genuss.“
07.07.2010 Wetterauer Zeitung
„Vassily Dück…hat sich nach 9 Jahren Abwesenheit von seinem Heimatland mit einer faszinierenden und spannenden, ja erregenden Vorstellung romantischer Musik von Richard Galliano und Astor Piazzolla zurückgemeldet. Dück wurde von „seinem Publikum“ geradezu gefeiert und vollbrachte Überraschendes mit seinem Instrument. Er verstand es, sich professionell sowohl auf Große Bühne als moderner europäischer Unterhaltungsmusiker zu präsentieren wie vor einem anspruchsvollem und kritischen Fachpublikum als Interpret klassische Werke und letzlich mit kurzweiligen Klangfreuden sogar vor den Gästen in einer kleiner Kaffee-Bar. „
29.03.2010 „The Evening Barnaul“ Russland
„..spielte der aus Sibirien stammende Musiker die Passagen, die eigentlich für das kleinere Bandoneon vorgesehen sind. Seine Meisterschaft auf dem Instrument und im Tangospiel kann Dück in einem Solo beweisen, mit dem er sich, … bei dem Ensemble vorgestellt hat. Angesichts der heftigen Diskussion, die einer kleinen Ungenauigkeit in der Anmoderation folgt, fragt Prami rhetorisch, was dem virtuosen Spiel Dücks noch hinzuzufügen sei. Jede eventuelle Besserwisserei geht im begeisterten Applaus unter.“
08.09.06 Frankfurter Rundschau
„Zum dritten Mal setzte Vassily Dück mit seinem Auftritt einen musikalischen Höhepunkt.“
16.12.04 Neue Presse Frankfurt
„Vassily Dück beherrscht virtuos das russische Knopfakkordeon / Bajan.“
16.03.99 Frankfurter Rundschau
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